Video-Interview mit Kai Rambow (3KOMMA1 Immobilienservices)

Letzte Woche waren wir beim DDIV Verwaltertag in Berlin. Neben der vielen interessanten Vorträge, Begegnungen und Gespräche durften wir uns hier vor allem auch über eine Neuigkeit freuen: die Dienstleistungsgesellschaft 3KOMMA1 Immobilienservices, die nun seit ca. 3 Jahren mit Apps von ANIMUS arbeitet, wurde zum „Immobilienverwalter des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Zu dem freudigen Anlass haben wir uns kurzfristig den Geschäftsführer der Gesellschaft, Kai Rambow, vor die Kamera geholt. In einem kurzen Video-Interview erzählt dieser, wie er zu seinem Job gekommen ist, was das Besondere an der 3KOMMA1 Immobilienservices ist, wie die Gesellschaft ANIMUS einsetzt und wie er sich die digitalisierte Zukunft der Immobilienbranche vorstellt.

Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen!

Vorstellung Referenzkunde 3KOMMA1 – Video vom DDIV

Die 3KOMMA1 Immobilienservices ist nominiert für die Auszeichnung zum „Besten Verwalter des Jahres 2018“ vom DDIV Dachverband Deutscher Immobilienverwalter. Die Gesellschaft nutzt nun seit ca. 3 Jahren Apps von ANIMUS zur Verwaltung Ihrer Wohnquartiere und stellt somit einen der ältesten Referenzkunden von ANIMUS dar. Der DDIV hat nun ein Video veröffentlicht, in welchem die Nominierten diesen Jahres, also auch die 3KOMMA1, in Kürze vorgestellt werden. Die Preisverleihung wird am Verwaltertag vom 06.09.-07.09. stattfinden.

Viel Spaß beim Anschauen!

BFW Web-Pressekonferenz

Sie haben die Web-Pressekonferenz des BFW letzte Woche Mittwoch leider verpasst? Das macht doch nichts! Hier können Sie sich die Konferenz in voller Länge nochmal ansehen. Unser Gründer Dr. Thomas Götzen war auch dabei und hat einige Aspekte zum Thema Digitalisierungsparadoxon beigetragen. Viel Spaß beim Anschauen!

German PropTech Meetup Düsseldorf

Am 19. Juli durften wir beim German PropTech Meetup am Vodafone Campus in Düsseldorf dabei sein. Die German PropTech Initiative vernetzt die immobilienwirtschaftlichen Gründer digitaler Geschäftsmodelle im deutschsprachigen Raum. Mehr Infos zur Initiative finden Sie hier. Am 19. Juli haben neben unserem Geschäftsführer und Gründer Dr. Chris Richter, haben noch drei weitere Personen interessante Vorträge gehalten.

Nach einer spannenden Besichtigung des Campus hat Stephan Schneider von Vodafone uns über das Projekt ViEW (Vision and Experience World) aufgeklärt. Hauptthemen waren hierbei Smart City, Autonomes Fahren und Augmented vs. Virtual Reality. Später folgte eine interessante Präsentation zum Thema „Internet of Things“ mit einigen Business Cases.

 

Jens Blankenburg zeigte den Teilnehmern, wie die sogenannte Arbeitswelt 4.0 bei Vodafone bereits gelebt wird. Hierzu gehören offene Großraumbüros und flexible sowie mobile Arbeitsmodelle mit Home Office & Co. Zuletzt berichtete Sonja Graf von Einsatzmöglichkeiten der 5G Technologie.

Wir möchten uns auf diesem Wege für die Einladung bei allen Beteiligten bedanken und freuen uns schon auf die weiteren Veranstaltungen!

Hygge-Trend Teil 03: Wie kann ein Mieterportal von ANIMUS den neuen Lebensstil unterstützen?

In den letzten beiden Beiträgen haben wir den Begriff „Hygge“ zunächst allgemein erläutert und auch schon darüber berichtet, wie man unserer Meinung nach etwas mehr Hygge in sein Leben und die eigenen vier Wände bringen kann. Heute möchten wir darüber berichten, wie ein digitales Mieterportal von ANIMUS einen hyggeligen Lifestyle unterstützen kann.

Es wirkt zunächst paradox: Hygge bedeutet, dass ich mich auf die wichtigen Dinge im Leben konzentriere, mir mehr Zeit für Freunde und Familie nehme und vom Alltag entspanne. Damit ist für viele auch das zur Seite legen des Smartphones und Durchbrechen der ständigen Erreichbarkeit verbunden. Wie kommen wir also zu dem Statement, dass eine App von ANIMUS den hyggeligen Lifestyle unterstützen kann?

Die digitalen Mieterportale von ANIMUS haben sich vor allem eines zum Ziel gesetzt: durch eine Optimierung der typischerweise anfallenden Prozesse innerhalb von Wohnquartieren oder Büroimmobilien, ein Angebot von nutzenstiftenden Services, sowie Verbesserung der sozialen Kommunikation sollen die Apps den Nutzern mehr Zeit verschaffen. Und das bezieht sich sowohl auf die Endnutzer, also Mieter/Eigentümer/Mitarbeiter einer Immobilie, als auch auf die Mitarbeiter in der Verwaltung.

Service-Angebot soll Alltag erleichtern

ANIMUS glänzt dabei vor allem durch ein breites Angebot an Dienstleistungen, die den Nutzern den Alltag erleichtern sollen. Das Konzept stammt vom Wohnquartier LeFlair in Düsseldorf, welches als Erstes ein digitales Mieterportal von ANIMUS genutzt hat. Hier können die Bewohner Services wie bspw. einen Wäsche-Service, Wohnungsreinigung oder Haustierbetreuung in Anspruch nehmen. Ein weiterer integrierter Service, der gerade jetzt um die Weihnachtszeit viel Arbeit erspart: die Paketannahme. Im heutigen digitalen Zeitalter werden laut des Bundesverband der Paket- und Expresslogistik um die Weihnachtszeit täglich um die 15 Millionen Sendungen transportiert. Das führt automatisch zu dem allseits bekannten Problem: wir haben etwas bestellt, sind am Lieferdatum aber leider nicht Zuhause, also wird das Paket wird in einer Paketfiliale abgegeben. Wenn wir es überhaupt innerhalb der Öffnungszeiten zur Filiale schaffen erwarten uns, gerade jetzt zur Weihnachtszeit, horrende Schlangen vor den Postschaltern. Dieses Problem gehört für Bewohner des LeFlair der Vergangenheit an – im Quartier gibt es einen Service-Point, an welchem Pakete für die Bewohner angenommen werden, wenn diese nicht zu Hause sind. ANIMUS bietet zudem eine vollkommen digitalisierte Lösung durch das Angebot von Paketboxen von die Firma RENZ. Durch die Nutzung der Services soll den Bewohnern der Alltag erleichtert werden, es geht weniger Zeit für nervende Aufgaben wie die Wohnungsreinigung oder den Wocheneinkauf verloren. Stattdessen kann die Zeit sinnvoll genutzt werden, indem man bspw. einen hyggeligen Abend mit Freunden verbringt.

Sozial verknüpfte Nachbarschaft

Wir haben bereits gelernt, dass es einen großen Unterschied zwischen dem Trend „Cocooning“ aus den 90ern und dem neu auftretenden Trend rund um „Hygge“ gibt. Während es beim Cocooning um eine soziale Isolation ging, stellt der neue Lifestyle das gemeinschaftliche Miteinander in angenehmer Atmosphäre in den Mittelpunkt. Wie ANIMUS dieses Miteinander fördert, möchten wir anhand einer kurzen Geschichte erläutern:

Nach einem stressigen Tag, ist Anna froh endlich zu Hause zu sein. Sie arbeitet in einem Kreativbüro als Art Director und ist den ganzen Tag von Menschen umgeben. Eigentlich ist sie heute noch mit ihrer besten Freundin Sarah verabredet. Der neue Star Wars Film ist in den Kinos angelaufen und Anna wollte diesen unbedingt sehen, bevor sie nächste Woche beruflich nach New York reist. Das Problem: Sarah wohnt in Köln und Anna selbst ist vor kurzem aus beruflichen Gründen nach Düsseldorf gezogen. Anna’s Motivation, nach der Arbeit noch diese Strecke auf sich zu nehmen, hält sich in Grenzen. Früher hat Anna sich auch nach Feierabend noch gerne mit ihrer Freundin verabredet und gemeinsam einen gemütlichen Abend auf dem Sofa verbracht. Eigentlich möchte sie schon noch etwas unternehmen und in entspannter Atmosphäre mit Freunden den Feierabend ausklingen lassen. Schade, dass Anna in ihrer näheren Umgebung bisher so wenige Leute kennengelernt hat.

So wie Anna fühlen sich viele Menschen. Das private Heim für ein Treffen in der Welt da draußen zu verlassen, kostet Überwindung. Man sucht nach Formen des Rückzugs, möchte nach sich nach der Arbeit entspannen und gleichzeitig auch seine Erlebnisse des Alltags mit der Gemeinschaft teilen.

Eine solche Verbindung versuchen soziale Netzwerke wie Facebook & Co. schon seit Jahren zu schaffen. Diese Verbindung ist meist jedoch nur in der virtuellen Welt existent. Wie viele unserer Facebook-Freunde haben wir selbst in den letzten vier Wochen persönlich zu Gesicht bekommen oder zumindest übers Telefon mit Ihnen gesprochen? Die Zahl unserer realen privaten Kontakte macht meist nur einen Bruchteil unsere Facebook-Kontakte aus.

ANIMUS, die digitale Quartiersapp, greift diese vermeintlichen Gegensätze zwischen der realen und der digitalen Welt in ihrem Ursprung auf, indem diejenigen Menschen miteinander in Kontakt gebracht werden, die ihren Alltag in unmittelbarer Nähe zueinander bestreiten – Nachbarn. Gerade in den deutschen Großstädten wie Berlin, München, Hamburg und Düsseldorf werden immer mehr Stadtquartiere gebaut oder sind bereits in Planung. Die Schaffung einer urbanen Lebenswelt ist ein großer Schritt in die Zukunft des modernen Städtebaus. Ob das Chatten unter Nachbarn, der digitale Marktplatz oder Termine und Veranstaltungen im Quartier – dank der App von ANIMUS fühlt man sich im Quartier wie in den eigenen vier Wänden. Eine Nachbarschaft in der jeder jedem hilft, das WIR-Gefühl großgeschrieben und ein intaktes soziales Gefüge hergestellt wird – das möchte ANIMUS mit dem Angebot seiner digitalen Mieterportale erreichen.

Online-Dienste zur Unterstützung der Offlinewelt – das macht ANIMUS einzigartig.

Hiermit ist auch unser letzter Post zum Thema „Hygge“ veröffentlicht. Wir hoffen wir konnten Ihnen mit unserer Beitragsreihe ein paar interessante Informationen zu dem aktuellen Trend näherbringen und wünschen Ihnen noch schöne Feiertage!

Hygge-Trend – Teil 02: Wie gestalte ich mein Leben hyggelig?

In unserem letzten Beitrag haben wir über den aktuellen Hygge-Trend gesprochen und die Grundprinzipien des Phänomens erklärt. Kurz gesagt geht es darum, dass ich mich auf die wichtigen Dinge des Lebens konzentriere, mir Zeit nehme, entschleunige und das auf eine soziale und gemeinschaftliche Art und Weise. Oftmals wird Hygge mit dem Begriff „Gemütlichkeit“ übersetzt, aber es ist noch viel mehr als das. Hygge ist ein Lebensgefühl, eine Lebensphilosophie und kann daher auch nicht durch eine bloße Umgestaltung des eigenen Wohnraums erzeugt werden. Die Dänen sagen „Hygge ist für jedermann, unabhängig vom Geldbeutel“. Es geht nicht um das Geld, sondern um den Moment.

Dementsprechend schwierig ist es, eine Anleitung zum „hygge sein“ zu formulieren oder das Phänomen mit Beispielen zu beschreiben. Letzten Endes ist der Lebensstil wohl für jedermann individuell anders umsetzbar. Wir haben uns im ANIMUS Team mal zusammengesetzt und uns zu dem Thema unterhalten – folgende Ideen sind dabei herausgekommen:

Hyggelig ist für mich…

  • mit meiner Mitbewohnerin zu backen
  • Sonntagabend auf dem Sofa zu liegen und mit meinen Freunden einen Film zu schauen
  • ein entspanntes Abendessen mit meiner Familie
  • nach Feierabend Zuhause zu stricken
  • einen Spaziergang mit meinem Hund zu machen und das Smartphone dabei Zuhause zu lassen
  • mir die Zeit zu nehmen, um ein gutes Buch zu lesen
  • mit Freunden schwimmen zu gehen und anschließend in der Sauna entspannen

Zusammenfassend würden wir im ANIMUS Team all jene Aktivitäten als hyggelig bezeichnen, die uns dazu verhelfen, die alltäglichen Gedanken und Sorgen für kurze Zeit aus dem Kopf zu verbannen, den Moment (gemeinsam mit Freunden und Familie) zu genießen und dabei neue Energie zu tanken.

 

Neben solchen hyggeligen Aktivitäten ist es vor allem eine hyggelige (und skandinavische) Einrichtung, die uns dabei hilft, den Hygge Lifestyle der Dänen nachzuempfinden. Schließlich wird man so richtig hyggelig zumeist in den eigenen vier Wänden. Wir haben für Sie recherchiert und möchten hier einige Tipps zusammenfassen.

 

 

  1. Gemütliches Licht

Es ist wohl kein Geheimnis: während Neonlicht ziemlich ungemütlich wirkt, sorgen warme und indirekte Lichtquellen hingegen für eine angenehme Atmosphäre. So ist es nicht verwunderlich, dass die hyggeligen Dänen auch im Kerzen anzünden Europameister sind. Generell gilt: man kann kaum zu viele Lichtquellen in einem Raum haben. Möglichst viele kleine Lampen mit einer warmen Lichtfarbe wirken am gemütlichsten. Gerade Lichterketten und Kerzen machen es jetzt um die Weihnachtszeit so richtig hyggelig.

  1. Kuschelige Textilien

Na klar: wenn es um Gemütlichkeit geht denken wir direkt an viele Kissen und flauschige Decken. Für den typischen Scandi-Look dürfen Wollteppiche und Lammfelle bzw. Kissen, gerne auch auf den Stühlen, Sesseln und Sitzbänken nicht fehlen.

 

  1. Helle Farben

Pastellfarben wie Rosa, Mint, Hellblau oder Vanille oder sogar komplett weiße Wände sorgen für Leichtigkeit und machen Räume groß und luftig. Die Skandinavier verstehen es, kräftige leuchtende Farbtöne für vereinzelte Akzente gezielt einzusetzen.

  1. Holz

Die hellen Farbtöne werden für den Hygge-Look vor allem mit einem Material kombiniert: Holz. Dieses ist im Scandi-Look zumeist eher hell, es dürfen aber gerne auch dunklere Holztöne gewählt und unterschiedliche Holzarten miteinander kombiniert werden. Hygge-Experten raten meist zu Birke, Eiche, Kiefer und Esche. Damit kommt richtige Holzhütten-Atmosphäre auf!

 

  1. Selbstgemachtes

Typisches Merkmal einer hyggeligen Einrichtung sind außerdem selbstgemachte Accessoires und Dekoelemente. Neben der optischen Aufwertung wird der DIY-Prozess zur Erstellung solcher Elemente ja ebenfalls als entschleunigend und hyggelig bezeichnet. Außerdem bringen individuell selbstgebastelte Dinge viel Persönlichkeit in das eigene Heim.

 

In dem letzten Beitrag zum Hygge-Trend werden wir darüber sprechen, wie ein digitales Mieterportal von ANIMUS bei dem neuen Lebensstil helfen und unterstützen kann. Dieser wird am Montag (25.12.2017) hier auf dem Blog veröffentlicht.

Neues Modul: Smart Home in Kooperation mit ambiHome

Obwohl der Begriff Smart Home in den Medien aktuell sehr viel Beachtung erlangt und vielfach diskutiert wird, werden entsprechende Funktionen aktuell noch von wenigen Menschen genutzt. Fast jeder von uns besitzt ein Smartphone und nutzt damit verschiedene Apps – bisher findet aber kaum eine Vernetzung rund um das eigene Zuhause statt. Dabei könnte eine Steuerung des Lichts, der Heizung, der Türzugänge etc. über das Smartphone eigentlich in vielen Situationen so praktisch sein. Wir sind überzeugt davon, dass sich die Digitalisierung der eigenen vier Wände weiterhin positiv entwickeln wird und haben deshalb entsprechende Funktionen in unsere Mieter-App eingebaut.

 

Um diese Funktionen zur intelligenten Haussteuerung für unsere Nutzer attraktiver zu machen, arbeiten wir  mit dem Unternehmen ambiHome zusammen. Dieses bietet ein KNX-Hausautomationssystem, bei dem Wohnkomfort, Sicherheit und Energieeffizienz im Vordergrund stehen – nicht die Technik. Zusätzlich ist das System preiswert und sehr einfach und intuitiv bedienbar.

 

Folgende Funktionen (Auszug) umfasst das Tool von ambiHome:

√      Lichtsteuerung

√      Heizungssteuerung

√      Verschattung (Rolladen/Jalousien)

√      Musik

√      Gruppenfunktionen

√      Zeitschaltuhren

√      Anwesenheitssimulation

 

Im folgenden Video wird die Funktion noch näher vorgestellt:

SMART CITY – Teil 3: Information & Kommunikation

Einen weiteren wichtigen Bestandteil der Smart City Definition stellt die Weiterentwicklung und Verbreitung der Bereiche Information und Kommunikation dar. Hierbei wird die Kommunikation neu definiert werden und sich nicht mehr nur getrennt auf Festnetz, Mobilfunk und Internet beschränken, sondern alle Kommunikationsinfrastrukturen miteinander vereinen. Neben den heute bereits üblichen Endgeräten wie Smartphones oder Notebooks werden außerdem weitere Kommunikations-Endpunkte, wie bspw. Autos, Küchengeräte, Gebäude oder Straßen ins Kommunikationsnetz integriert werden.

Damit sollen neue Maßstäbe vor allem hinsichtlich der öffentlichen Verfügbarkeit von Informationen und Transparenz geschaffen werden. Mit dem Berliner Open-Data-Portal wird das in einem bundesweit ersten Pilotprojekt in Kooperation mit Fraunhofer FOKUS erprobt. Daten aus der städtischen Verwaltung, wie bspw. zur Verkehrssituation, Luft- und Wasserqualität, Pollenflug oder Umweltdaten, sollen für alle zugänglich gemacht werden. Damit werden aber auch Themen wie Datenschutz und Datensicherheit zunehmende Bedeutung erlangen.

Das mobile Internet wird zunehmend noch wichtiger werden und bis 2020 den Hauptanteil der Internetnutzung einnehmen. Dazu werden die bestehenden Netze nicht ausreichen – neuartige Breitbandnetze werden bereits weltweit getestet. Breitbandige Kommunikationsnetze sind deshalb eine wichtige Lebensader für die Stadt der Zukunft.

SMART CITY – Teil 1: Mobilität

Mobilität – Stau gehört der Vergangenheit an

 

Ob durch intelligente Leitsysteme für den Verkehr, der Nutzung von Real-Time-Informationen zur besseren Ausnutzung des Straßennetzes oder durch eine intermodulare Routenplanung: das Thema Mobilität bietet zum heutigen Standpunkt noch viel Verbesserungspotenzial. Experten gehen davon aus, dass durch eine digitale Verkehrssteuerung eine Kapazitätssteigerung von bis zu einem Drittel erreicht werden kann – ganz ohne bauliche Maßnahmen.

Die Verbreitung von elektronisch betriebenen Fahrzeugen und ein Ausbau des Car-Sharing-Netzes, welches in vielen großen deutschen Städten bereits genutzt wird, kommen zusätzlich der Umwelt zugute.

Die Weiterentwicklung der Zahlungsmethode Mobile Payment – also einfache Durchführung von Zahlungen übers Smartphone – hat ebenfalls eine Auswirkung auf die Mobilität: hierdurch erhofft man sich eine Absenkung der Schwarzfahrerrate und größere Auslastung des öffentlichen Nahverkehrs.15