Quartiersapp ANIMUS überzeugt die Jury und gewinnt den German Design Award

Das lange Schweigen hat ein Ende: ANIMUS zählt zu den prämierten Apps der Wettbewerbskategorie „Excellent Communications Design“ des hoch renommierten German Design Awards 2019. Jährlich werden innovative Produkte und Projekte vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz ausgezeichnet.

Die Quartiersapp von ANIMUS wurde als White-Label-Lösung für Kunden aus Projektentwicklung, Gewerbe, Studentenwohnheimen sowie der Wohnungswirtschaft entwickelt. Der personalisierte Zugang der webbasierten App öffnet die Tür zu einer Vielzahl von digital verfügbaren Services. Es entsteht ein digitales Netzwerk, das die User im täglichen Leben unterstützt und jederzeit über aktuelle Termine informiert – ein persönlicher Concierge für das Quartier. Die App überzeugte die Jury mit seiner sauberen Gestaltung, dem ansprechenden Design dank ausdrucksstarker Bilder und der intuitiven Nutzerführung. Die Kombination aus mehrwertstiftenden Funktionen und Services rund um die Immobilie sowie das reduzierte Design mit seinen klaren Strukturen wurde von der Jury gelobt.

„Wir haben lange an unserem Redesign gefeilt, sind nun aber mehr als zufrieden mit der Umsetzung. Unsere Designer und Entwickler haben wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet und wir freuen uns sehr, dass unsere Visionen nun auch noch prämiert wurden“, berichtet Dr. Thomas Götzen, Geschäftsführer von ANIMUS.

ANIMUS trägt mit seinem Quartiersnetzwerk seitGründung maßgeblich zur Digitalisierung der Immobilienbranche bei und fügt sich nun auch in die Reihe prämierter und erfolgreicher Apps ein.

Über die ANIMUS GmbH & Co. KG

ANIMUS, ein Unternehmen aus Ratingen, hat eine Quartierssoftware für die Immobilienbranche entwickelt. Ursprünglich für die Projektentwicklung entwickelt, bietet Sie die Funktionen Verwaltung, Service, Social und Zukunftsthemen. ANIMUS steht für Information, Kommunikation und Services rund um das Quartier – und treibt die Digitalisierung der Immobilienbranche voran. Die Software möchte alle Aufgaben rund um eine Immobilie in einer App, aus einer Hand, lösen – durch den offenen Plattformansatz können auch in Zukunft neue Themen addiert werden. Geführt wird ANIMUS von den Geschäftsführern Dr. Thomas Götzen (Produkt) und Dr. Chris Richter (Marketing) und beschäftigt derzeit 28 Mitarbeiter.

ANIMUS kann neben der Projektentwicklung auch im Gewerbe, in Studentenwohnheimen, Hotel und Wohnungswirtschaften eingesetzt werden und wird als White-Label-Lösung gemietet. Dies bedeutet, ANIMUS rückt in den Hintergrund und die nutzenden Unternehmen stellen Ihr Logo, Ihre Texte und Ihre Bilder nach vorne – zur Schaffung einer höheren Identifikation der Bewohner oder Arbeitnehmer.

Vorteile für die nutzenden Unternehmen sind Prozessoptimierung und Kostenreduktion durch Digitalisierung, Vertriebsunterstützung durch das Angebot von Services rund um die Immobilie, Aufbau von relevantem Wissen der Bewohner/Nutzer für zukünftige Immobilienprojekte und Rendite-Optimierungen durch zufriedenere Nutzer.

Zahlreiche renommierte Unternehmen sind bereits Kunden – auf der Partnerseite unterstützen Firmen wie Henkel, Renz, Telekom, Bünting, Abus, oder ambiHome die Weiterentwicklung der Quartiersapplikation.

 

————————————————————————————————-

Mehr Informationen zu ANIMUS

www.animus.de

 

Pressekontakt                                                                                           

Sevgi Metzger

Sevgi Communications

Alfred-Schütte-Allee 132

51105 Köln

Telefon: 0170 5836756

Email: sm@sevgi-communications.de

ANIMUS erstrahlt in neuem Gewand – das neue Design

Endlich ist es soweit: wir haben unser neues Design live geschaltet. An diesem neuen Auftritt arbeiten wir schon sehr lange, nun können unsere Kunden und die Nutzer endlich davon profitieren.

Kurz zusammengefasst lässt sich unser Design wohl wie folgt beschreiben: heller, freundlicher, cleaner und moderner. Außerdem bietet das neue Design flexiblere Anpassungsfunktionen für unsere Kunden – so können die Hinweisbuttons und Schriften farblich individuell auf das Corporate Design des jeweiligen Immobilienprojektes angepasst werden. Durch frei wählbare Hintergrundbilder können unsere Kunden Ihrem Mieterportal Ihren individuellen Stempel aufdrücken – damit sich die Mieter in dem Portal direkt „Zuhause“ fühlen.

Neuer Service für BREBAU-Kunden: Mieter-App als Kommunikationskanal

Bei einem Schadensfall in der Wohnung einfach ein Foto machen und in die App hochladen – schon wird sich der Sache angenommen. Nur eine Funktion des neuen mobilen Services der BREBAU.

Neben gängigen Methoden wie Briefe schreiben, E-Mails versenden oder telefonieren können BREBAU-Mieter ab sofort über eine App ihr Anliegen schildern – ungehindert der Uhrzeit oder des Wochentages. Zu den Kernfunktionen zählt zunächst die elektronische Beanstandung mittels Foto. Ergänzt wird das Angebot durch Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und -pflege. Seine Nachbarn kann man direkt anschreiben und sich in Gruppen-chats untereinander helfen. Auch Nachrichten an die Hausverwaltung und die zuständigen Sachbearbeiter sind möglich. Über eine Pinnwand ist man über Veranstaltungen und Neuigkeiten informiert.

„Das Angebot in unserer App werden wir stetig erweitern und ausbauen. Geplant ist zum Beispiel, Zugriff auf den eigenen Schriftverkehr, Grundriss und Mietvertrag sowie auf Abrechnungen zu ermöglichen“, so Björn Schnautz, bei der BREBAU verantwortlich für die App-Entwicklung. Auch die verwalteten Eigentumsbestände sollen zukünftig bedient werden. „Wir freuen uns sehr über den Start in Bremen und das Vertrauen in unsere Mannschaft. Wir sehen uns als innovative Triebfeder und haben in der BREBAU einen Gleichgesinnten gefunden“, sagt Dr. Chris Richter, Geschäftsführer ANIMUS.

Derzeit ist das Angebot exklusiv für BREBAU-Kunden. Mieter erhalten eine E-Mail mit einem persönlichen Link, über den sie sich bei der App anmelden können. Verwaltet wird die App über die speziell auf Immobilienunternehmen ausgerichtete Software ANIMUS.

 

Ganzer Artikel: https://www.konii.de/news/neuer-service-fur-brebau-kunden-mieter-app-als-kommunikationskanal-201712059308

Vernetzung mit Mitbewohnern und dem Gebäude

Ein Interview der ImmobilienZeitung mit unserem Gründer Dr. Chris Richter.

Das Proptech Animus bietet eine App, mit der sich die Bewohner eines Quartiers vernetzen und Zusatzdienste buchen können. Jetzt will Gründer Chris Richter dieses Angebot mit Smart- Home-Anwendungen koppeln.

Immobilien Zeitung: Herr Richter, dass Wohnungsunternehmen und Eigentü- mergemeinschaften mit ihren Hausbe- wohnern per App kommunizieren, ist mittlerweile nichts Neues mehr. Wodurch zeichnet sich die Quartiers- App von Animus aus?

Chris Richter: Unsere Wettbewerber gehen oft aus der Sicht einer Hausver- waltung an das Thema heran oder sie kommen aus dem Bereich Smart Mete- ring. Wir haben jedoch gemerkt, dass sich Wohnungsnutzer nur schwer über reine Verwaltungsfunktionen vom Vor- teil einer digitalen Anwendung überzeu- gen lassen. Letzten Endes suchen Men- schen immer den sozialen Austausch. Unsere Quartiers-App übernimmt dabei die Rolle eines elektronischen Con- cierge-Services und ermöglicht gleich- zeitig die Vernetzung der Bewohner untereinander, sodass ich beispiels- weise leichter einen Nachbar finde, der für mich ein Paket annehmen kann. Mit ambiHome haben wir jetzt außerdem einen Partner, über den wir Smart- Home-Anwendungen in die App einbin- den.

IZ: Heißt das, die Quartiers-App kann gleichzeitig zur Heizungssteuerung ver- wendetwerden?
Richter: Ja, wir wollen den Bewohnern die Möglichkeit geben, alle Informatio- nen und Dienste rund ums Haus über eine einzige App zu steuern. Unser Pilotprojekt ist das Wohnquartier Bel- leRü in Essen-Rüttenscheid, bei dem Interboden derzeit 70 Wohneinheiten realisiert. Das Quartier wird gerade gebaut, die Smart-Home-Einbindung ist in der finalen Testphase.

IZ: Marktforscher sehen bei Smart Home zwar viel Potenzial, aber auch große Vorbehalte in der Bevölkerung, vor allem in puncto Datensicherheit. Die Nutzerzahlen wachsen nur langsam. Richter: Diese Vorbehalte sind uns bewusst. Die häufigsten Abwehrreaktio- nen betreffen den Preis von Smart- Home-Lösungen, die Angst vor Daten- missbrauch und die Schwierigkeit, einen Techniker zu finden, der sich mit dem Einbau auskennt. Wir glauben, dass wir für alle diese Ängste eine Antwort gefunden haben.

IZ: Bräuchte es dazu nicht erst einmal einen verlässlichen Datenstandard für Anwendungen rund um Smart Home? Richter: Jeder Standard, der nicht von einem internationalen Gremium abge- segnet ist, wäre ja nur eine Insellösung und die funktioniert auf Dauer nicht. Statt als einzelnes Unternehmen zu ver- suchen, einen Standard zu setzen, liegt der Schlüssel unserer Ansicht nach in offenen Schnittstellen. Auf der Seite der Hardware ist das ohnehin kein Problem, es gibt schon Anbieter, die sich auf einen Universalstecker für alles speziali- siert haben. Wichtig ist, dass auf der Software-Ebene ebenfalls alle Geräte untereinander kommunizieren können. IZ: Die Idee offener Lösungen klingt an sich gut. Aber bedeutet das letztlich nicht auch mehr Angriffspunkte für mögliche Hackerattacken?

Richter: Deswegen steht bei uns der Smart-Home-Server in der jeweiligen Wohnung, es werden also nicht ständig Daten in der Cloud hin- und hergescho- ben. Und der Zugang zum Server über das Smartphone des Mieters lässt sich

mittlerweile zuverlässig verschlüsseln. Die Technik funktioniert bereits. Um die einzelnen Komponenten unseres Smart- Home-Systems zu zeigen, haben wir eigens in Düsseldorf einen Showroom aufgebaut.

IZ: Wären solche smarten Lösungen auch für Gewerbeimmobilien denkbar? Richter: Im Gewerbebereich ist auf- grund der Größe der Einheiten die Nachrüstung der entsprechenden Kom- ponenten wesentlich schwieriger. Außerdem gibt es eine gewisse Barriere in den Köpfen der Betroffenen: Da der einzelne Büronutzer normalerweise nicht die Nebenkosten für die Räume bezahlt, verfügt er oft über wenig Inter- esse an technischen Lösungen zur Ver- brauchsoptimierung, die bei Smart Home immer ein Thema ist. Wenn jemandem im Büro zu warm ist, wird eben ein Fenster geöffnet, statt die Hei- zung kleiner zu drehen.

IZ: Denken Sie, dass Smart Home zumindest im Wohnbereich künftig Standard sein wird?
Richter: Ich glaube schon, dass die Nachfrage der Wohnungsnutzer nach einem kompletten Ökosystem rund ums Haus zunehmen wird. Technische Lösungen können dazu jedoch nur eine Ergänzung sein, die Kommunikation muss immer offline möglich bleiben. Sonst verliert der Betreiber oder Ver- walter eines Quartiers ein wichtiges Identifikationsmerkmal.

IZ: Herr Richter, wir danken Ihnen für das Gespräch!
Die Fragen stellte Ulrich Schüppler.0202

Neue Funktionen: Anmailen und Chatten unter Nutzern

Seit Mitte April umfasst unsere umfangreiche Software eine weitere Funktion: das Chatten unter Nutzern. In einer Liste werden dem Nutzer dabei alle angemeldeten Nachbarn bzw. Kollegen im Quartier bzw. Bürogebäude angezeigt. Er kann anschließend Nutzer aus der Liste auswählen und diese persönlich anschreiben. Natürlich hat dabei jeder Nutzer die Wahl, ob er in der Liste aufgeführt werden möchte oder lieber anonym bleibt.

Über diese neue Funktion können Quartiere bzw. Bürostandorte noch mehr Attraktivität gewinnen, indem die unterschiedlichen Parteien in einer Immobilie besser miteinander vernetzt werden. Die Anonymität in Großstädten wird weiter aufgehoben – es entsteht ein regionales, soziales Netzwerk.

Wir freuen uns darauf die Quartiere und Bürostandorte durch unser Mieter-Portal noch lebendiger zu gestalten!

ANIMUS nun offizielles Mitglied des BFW Nordrhein-Westfalen e.V.

Wir dürfen verkünden, dass ANIMUS nun ein offizielles Mitglied des BFW Landesverbandes NRW e.V. ist.

Der BFW Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. ist der Verband der privaten unternehmerischen Immobilienwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Spitzenverband BFW Verband der freien Immobilien- und Wohnungswirtschaft.

Er vertritt die Interessen von rund 180 Mitgliedsunternehmen auf Landesebene und ist angesehener Experte für wohnungswirtschaftliche und wohnungspolitische Fragestellungen. Er nimmt teil bei Gesetzgebungsverfahren, Anhörungen und ist als Mitglied in allen relevanten Landesgremien vertreten. Auch auf kommunaler Ebene unterstützt der Verband seine Mitgliedsunternehmen bei der Realisierung einzelner Projekte und ist bei der Vermittlung entscheidender Ansprechpartner behilflich.

Wir freuen uns über die Aufnahme in den Kreis der Mitglieder, auf zahlreiche interessante Veranstaltungen und hoffen, dass wir über den BFW weitere Gesichter aus der Immobilienbranche kennenlernen dürfen.

Mehr Informationen zum BFW NRW erhalten Sie hier: www.bfw-nrw.de

JETZT LIVE: Gewerbeprojekt „Ecomotional-Office“ in Ratingen

Es ist soweit: das erste Gewerbeprojekt nutzt unsere ANIMUS Software live! Das „Ecomotional-Office“ am Europaring in Ratingen mit seinen ca. 400 Arbeitsplätzen ist seit dem 15.12.2016 an das System angebunden.

Der Europaring 60 in Ratingen ist nicht einfach irgendein Bürogebäude. Es ist vielmehr durch und durch besonders. Gelegen an der Kreuzung Europaring und Düsseldorfer Straße, einen kurzen Fußmarsch entfernt vom Ratinger Zentrum, das zu einem abwechslungsreichen Mittagessen, einem kurzen Einkauf oder auch nur zum Flanieren durch die gemütliche Fußgängerzone einlädt.

Das Gebäude wurde in den neunziger Jahren geplant und gebaut. 2006 wurde es im Rahmen des von Interboden entwickelten Ecomotional Offices Konzept komplett saniert, umgebaut und restrukturiert. Heute ist der Europaring 60 ein Ort der Kreativität und des Wohlfühlens. Denn Interboden gestaltet hier auf sieben Etagen innovative Erlebnis- und Arbeitswelten und verknüpft dabei ökonomische Faktoren mit motivierenden, emotionalen Mehrwertkomponenten. Immer abgestimmt auf die Bedürfnisse der Mieter.

Ecomotional Office Terrasse
Ecomotional Office Terrasse

Eine Vielzahl an Services rund um das Bürogebäude können jetzt auch digital genutzt werden:

RELOCATION SERVICE

  • Umzugsorganisation
  • Beratung/Unterstützung/Beauftragung bei der Auswahl der Telekommunikationstechnik und der Multimediadienste sowie Überwachung/Überprüfung der beauftragten Dienste
  • Unterstützung/Umzugshilfe durch hauseigenes Personal

CONCIERGE-SERVICE

  • Kundenempfang
  • Kleine Handwerkertätigkeiten
  • Reinigungsdienste
  • Einkäufe/Botengänge
  • Autopflege
  • Fahrradverleih

SECURITY-SERVICE

  • Alarmanlage
  • Videoüberwachung
  • personell besetzter Empfang

OFFICE-SERVICE

  • Postdienst
  • Temporäres Backoffice – Bürotechnik
  • IT-Service

BUSINESS ASSOCIATE-SERVICE

  • Organisation Fahrdienste
  • Gästeappartments
  • Sauna/Fitnessraum
  • Konferenzräume

Weitere Informationen zum Standort Europaring 60 finden Sie hier: http://wp12723901.server-he.de/leistungen/ecomotional-offices/

 

JETZT LIVE: Quartier „Ciel et Terre“ von Ara Ubiorum

Seit dem 01. Oktober nutzt ein weiteres Quartier aus Düsseldorf unser Digitales Mieterportal: das Quartier „Ciel et Terre“ von der Projektentwicklung „Ara Ubiorum“.

Damit dürfen wir weitere 150 Wohneinheiten in unserer App begrüßen.

Ciel et Terre (zu deutsch: Himmel und Erde) – so lautet das Motto des zukunftsweisenden Bauwerks – steht für die Vielseitigkeit der Wohnformen, die das Projekt bietet. So individuell wie die Menschen, so stark differieren ihre Ansprüche an das eigene Zuhause. Ob dem Himmel (Ciel) ganz nah in einem exklusiven Penthouse mit atemberaubender Aussicht oder lieber geerdet (Terre) in einer der unteren luxuriösen Wohnungen. Ciel et Terre ist ein gelungenes Gesamtkonzept, in dem die exponierte Lage und die stilvolle Architektur mit einer hochwertigen Ausstattung abgerundet werden.

Penthouse Ciel et Terre
Penthouse Ciel et Terre

Weitere Infos zum Quartier erhalten Sie hier: http://www.cieletterre.de

**Update ANIMUS** Live-Start im Quartier LesHalles

Es ist soweit! Ab sofort ist das Quartier „LesHalles“ in Düsseldorf an unsere App ANIMUS angeschlossen. Die Bewohner können damit nun an dem breiten Angebot an Services und der vereinfachten Kommunikation mit der Verwaltung übers Smartphone profitieren. Wichtige Informationen zur Wohnung, Beanstandungen melden, Infos über Termine und Veranstaltungen im Quartier, Kommunikation mit den Nachbarn, ein breites Angebot an Services rund um die Wohnung – all das steht den Bewohnern ab jetzt jederzeit über PC / Tablet oder Smartphone zur Verfügung.

 

Das Quartier „LesHalles“ in Düsseldorf

Der Name Les Halles steht vor allem für Lebensfreude, Individualität, Authentizität, Kreativität und Flexibilität – Eigenschaften, die von jetzt an nicht nur Leben, sondern auch Ihr Wohnen prägen. Denn mit „Quartis Les Halles – mein kreatives Viertel“ gibt INTERBODEN diesen Attributen Platz und Raum – und den Bewohnern damit das Zuhause, das Ihrem ganz persönlichen Lebensstil entspricht.