Neues Modul: Smart Home in Kooperation mit ambiHome

Obwohl der Begriff Smart Home in den Medien aktuell sehr viel Beachtung erlangt und vielfach diskutiert wird, werden entsprechende Funktionen aktuell noch von wenigen Menschen genutzt. Fast jeder von uns besitzt ein Smartphone und nutzt damit verschiedene Apps – bisher findet aber kaum eine Vernetzung rund um das eigene Zuhause statt. Dabei könnte eine Steuerung des Lichts, der Heizung, der Türzugänge etc. über das Smartphone eigentlich in vielen Situationen so praktisch sein. Wir sind überzeugt davon, dass sich die Digitalisierung der eigenen vier Wände weiterhin positiv entwickeln wird und haben deshalb entsprechende Funktionen in unsere Mieter-App eingebaut.

 

Um diese Funktionen zur intelligenten Haussteuerung für unsere Nutzer attraktiver zu machen, arbeiten wir  mit dem Unternehmen ambiHome zusammen. Dieses bietet ein KNX-Hausautomationssystem, bei dem Wohnkomfort, Sicherheit und Energieeffizienz im Vordergrund stehen – nicht die Technik. Zusätzlich ist das System preiswert und sehr einfach und intuitiv bedienbar.

 

Folgende Funktionen (Auszug) umfasst das Tool von ambiHome:

√      Lichtsteuerung

√      Heizungssteuerung

√      Verschattung (Rolladen/Jalousien)

√      Musik

√      Gruppenfunktionen

√      Zeitschaltuhren

√      Anwesenheitssimulation

 

Im folgenden Video wird die Funktion noch näher vorgestellt:

SMART CITY – Teil 3: Information & Kommunikation

Einen weiteren wichtigen Bestandteil der Smart City Definition stellt die Weiterentwicklung und Verbreitung der Bereiche Information und Kommunikation dar. Hierbei wird die Kommunikation neu definiert werden und sich nicht mehr nur getrennt auf Festnetz, Mobilfunk und Internet beschränken, sondern alle Kommunikationsinfrastrukturen miteinander vereinen. Neben den heute bereits üblichen Endgeräten wie Smartphones oder Notebooks werden außerdem weitere Kommunikations-Endpunkte, wie bspw. Autos, Küchengeräte, Gebäude oder Straßen ins Kommunikationsnetz integriert werden.

Damit sollen neue Maßstäbe vor allem hinsichtlich der öffentlichen Verfügbarkeit von Informationen und Transparenz geschaffen werden. Mit dem Berliner Open-Data-Portal wird das in einem bundesweit ersten Pilotprojekt in Kooperation mit Fraunhofer FOKUS erprobt. Daten aus der städtischen Verwaltung, wie bspw. zur Verkehrssituation, Luft- und Wasserqualität, Pollenflug oder Umweltdaten, sollen für alle zugänglich gemacht werden. Damit werden aber auch Themen wie Datenschutz und Datensicherheit zunehmende Bedeutung erlangen.

Das mobile Internet wird zunehmend noch wichtiger werden und bis 2020 den Hauptanteil der Internetnutzung einnehmen. Dazu werden die bestehenden Netze nicht ausreichen – neuartige Breitbandnetze werden bereits weltweit getestet. Breitbandige Kommunikationsnetze sind deshalb eine wichtige Lebensader für die Stadt der Zukunft.

SMART CITY – Teil 1: Mobilität

Mobilität – Stau gehört der Vergangenheit an

 

Ob durch intelligente Leitsysteme für den Verkehr, der Nutzung von Real-Time-Informationen zur besseren Ausnutzung des Straßennetzes oder durch eine intermodulare Routenplanung: das Thema Mobilität bietet zum heutigen Standpunkt noch viel Verbesserungspotenzial. Experten gehen davon aus, dass durch eine digitale Verkehrssteuerung eine Kapazitätssteigerung von bis zu einem Drittel erreicht werden kann – ganz ohne bauliche Maßnahmen.

Die Verbreitung von elektronisch betriebenen Fahrzeugen und ein Ausbau des Car-Sharing-Netzes, welches in vielen großen deutschen Städten bereits genutzt wird, kommen zusätzlich der Umwelt zugute.

Die Weiterentwicklung der Zahlungsmethode Mobile Payment – also einfache Durchführung von Zahlungen übers Smartphone – hat ebenfalls eine Auswirkung auf die Mobilität: hierdurch erhofft man sich eine Absenkung der Schwarzfahrerrate und größere Auslastung des öffentlichen Nahverkehrs.15