Neuer Service für BREBAU-Kunden: Mieter-App als Kommunikationskanal

Bei einem Schadensfall in der Wohnung einfach ein Foto machen und in die App hochladen – schon wird sich der Sache angenommen. Nur eine Funktion des neuen mobilen Services der BREBAU.

Neben gängigen Methoden wie Briefe schreiben, E-Mails versenden oder telefonieren können BREBAU-Mieter ab sofort über eine App ihr Anliegen schildern – ungehindert der Uhrzeit oder des Wochentages. Zu den Kernfunktionen zählt zunächst die elektronische Beanstandung mittels Foto. Ergänzt wird das Angebot durch Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und -pflege. Seine Nachbarn kann man direkt anschreiben und sich in Gruppen-chats untereinander helfen. Auch Nachrichten an die Hausverwaltung und die zuständigen Sachbearbeiter sind möglich. Über eine Pinnwand ist man über Veranstaltungen und Neuigkeiten informiert.

„Das Angebot in unserer App werden wir stetig erweitern und ausbauen. Geplant ist zum Beispiel, Zugriff auf den eigenen Schriftverkehr, Grundriss und Mietvertrag sowie auf Abrechnungen zu ermöglichen“, so Björn Schnautz, bei der BREBAU verantwortlich für die App-Entwicklung. Auch die verwalteten Eigentumsbestände sollen zukünftig bedient werden. „Wir freuen uns sehr über den Start in Bremen und das Vertrauen in unsere Mannschaft. Wir sehen uns als innovative Triebfeder und haben in der BREBAU einen Gleichgesinnten gefunden“, sagt Dr. Chris Richter, Geschäftsführer ANIMUS.

Derzeit ist das Angebot exklusiv für BREBAU-Kunden. Mieter erhalten eine E-Mail mit einem persönlichen Link, über den sie sich bei der App anmelden können. Verwaltet wird die App über die speziell auf Immobilienunternehmen ausgerichtete Software ANIMUS.

 

Ganzer Artikel: https://www.konii.de/news/neuer-service-fur-brebau-kunden-mieter-app-als-kommunikationskanal-201712059308

Vernetzung mit Mitbewohnern und dem Gebäude

Ein Interview der ImmobilienZeitung mit unserem Gründer Dr. Chris Richter.

Das Proptech Animus bietet eine App, mit der sich die Bewohner eines Quartiers vernetzen und Zusatzdienste buchen können. Jetzt will Gründer Chris Richter dieses Angebot mit Smart- Home-Anwendungen koppeln.

Immobilien Zeitung: Herr Richter, dass Wohnungsunternehmen und Eigentü- mergemeinschaften mit ihren Hausbe- wohnern per App kommunizieren, ist mittlerweile nichts Neues mehr. Wodurch zeichnet sich die Quartiers- App von Animus aus?

Chris Richter: Unsere Wettbewerber gehen oft aus der Sicht einer Hausver- waltung an das Thema heran oder sie kommen aus dem Bereich Smart Mete- ring. Wir haben jedoch gemerkt, dass sich Wohnungsnutzer nur schwer über reine Verwaltungsfunktionen vom Vor- teil einer digitalen Anwendung überzeu- gen lassen. Letzten Endes suchen Men- schen immer den sozialen Austausch. Unsere Quartiers-App übernimmt dabei die Rolle eines elektronischen Con- cierge-Services und ermöglicht gleich- zeitig die Vernetzung der Bewohner untereinander, sodass ich beispiels- weise leichter einen Nachbar finde, der für mich ein Paket annehmen kann. Mit ambiHome haben wir jetzt außerdem einen Partner, über den wir Smart- Home-Anwendungen in die App einbin- den.

IZ: Heißt das, die Quartiers-App kann gleichzeitig zur Heizungssteuerung ver- wendetwerden?
Richter: Ja, wir wollen den Bewohnern die Möglichkeit geben, alle Informatio- nen und Dienste rund ums Haus über eine einzige App zu steuern. Unser Pilotprojekt ist das Wohnquartier Bel- leRü in Essen-Rüttenscheid, bei dem Interboden derzeit 70 Wohneinheiten realisiert. Das Quartier wird gerade gebaut, die Smart-Home-Einbindung ist in der finalen Testphase.

IZ: Marktforscher sehen bei Smart Home zwar viel Potenzial, aber auch große Vorbehalte in der Bevölkerung, vor allem in puncto Datensicherheit. Die Nutzerzahlen wachsen nur langsam. Richter: Diese Vorbehalte sind uns bewusst. Die häufigsten Abwehrreaktio- nen betreffen den Preis von Smart- Home-Lösungen, die Angst vor Daten- missbrauch und die Schwierigkeit, einen Techniker zu finden, der sich mit dem Einbau auskennt. Wir glauben, dass wir für alle diese Ängste eine Antwort gefunden haben.

IZ: Bräuchte es dazu nicht erst einmal einen verlässlichen Datenstandard für Anwendungen rund um Smart Home? Richter: Jeder Standard, der nicht von einem internationalen Gremium abge- segnet ist, wäre ja nur eine Insellösung und die funktioniert auf Dauer nicht. Statt als einzelnes Unternehmen zu ver- suchen, einen Standard zu setzen, liegt der Schlüssel unserer Ansicht nach in offenen Schnittstellen. Auf der Seite der Hardware ist das ohnehin kein Problem, es gibt schon Anbieter, die sich auf einen Universalstecker für alles speziali- siert haben. Wichtig ist, dass auf der Software-Ebene ebenfalls alle Geräte untereinander kommunizieren können. IZ: Die Idee offener Lösungen klingt an sich gut. Aber bedeutet das letztlich nicht auch mehr Angriffspunkte für mögliche Hackerattacken?

Richter: Deswegen steht bei uns der Smart-Home-Server in der jeweiligen Wohnung, es werden also nicht ständig Daten in der Cloud hin- und hergescho- ben. Und der Zugang zum Server über das Smartphone des Mieters lässt sich

mittlerweile zuverlässig verschlüsseln. Die Technik funktioniert bereits. Um die einzelnen Komponenten unseres Smart- Home-Systems zu zeigen, haben wir eigens in Düsseldorf einen Showroom aufgebaut.

IZ: Wären solche smarten Lösungen auch für Gewerbeimmobilien denkbar? Richter: Im Gewerbebereich ist auf- grund der Größe der Einheiten die Nachrüstung der entsprechenden Kom- ponenten wesentlich schwieriger. Außerdem gibt es eine gewisse Barriere in den Köpfen der Betroffenen: Da der einzelne Büronutzer normalerweise nicht die Nebenkosten für die Räume bezahlt, verfügt er oft über wenig Inter- esse an technischen Lösungen zur Ver- brauchsoptimierung, die bei Smart Home immer ein Thema ist. Wenn jemandem im Büro zu warm ist, wird eben ein Fenster geöffnet, statt die Hei- zung kleiner zu drehen.

IZ: Denken Sie, dass Smart Home zumindest im Wohnbereich künftig Standard sein wird?
Richter: Ich glaube schon, dass die Nachfrage der Wohnungsnutzer nach einem kompletten Ökosystem rund ums Haus zunehmen wird. Technische Lösungen können dazu jedoch nur eine Ergänzung sein, die Kommunikation muss immer offline möglich bleiben. Sonst verliert der Betreiber oder Ver- walter eines Quartiers ein wichtiges Identifikationsmerkmal.

IZ: Herr Richter, wir danken Ihnen für das Gespräch!
Die Fragen stellte Ulrich Schüppler.0202

Neue Funktionen: Anmailen und Chatten unter Nutzern

Seit Mitte April umfasst unsere umfangreiche Software eine weitere Funktion: das Chatten unter Nutzern. In einer Liste werden dem Nutzer dabei alle angemeldeten Nachbarn bzw. Kollegen im Quartier bzw. Bürogebäude angezeigt. Er kann anschließend Nutzer aus der Liste auswählen und diese persönlich anschreiben. Natürlich hat dabei jeder Nutzer die Wahl, ob er in der Liste aufgeführt werden möchte oder lieber anonym bleibt.

Über diese neue Funktion können Quartiere bzw. Bürostandorte noch mehr Attraktivität gewinnen, indem die unterschiedlichen Parteien in einer Immobilie besser miteinander vernetzt werden. Die Anonymität in Großstädten wird weiter aufgehoben – es entsteht ein regionales, soziales Netzwerk.

Wir freuen uns darauf die Quartiere und Bürostandorte durch unser Mieter-Portal noch lebendiger zu gestalten!

ANIMUS nun offizielles Mitglied des BFW Nordrhein-Westfalen e.V.

Wir dürfen verkünden, dass ANIMUS nun ein offizielles Mitglied des BFW Landesverbandes NRW e.V. ist.

Der BFW Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. ist der Verband der privaten unternehmerischen Immobilienwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Spitzenverband BFW Verband der freien Immobilien- und Wohnungswirtschaft.

Er vertritt die Interessen von rund 180 Mitgliedsunternehmen auf Landesebene und ist angesehener Experte für wohnungswirtschaftliche und wohnungspolitische Fragestellungen. Er nimmt teil bei Gesetzgebungsverfahren, Anhörungen und ist als Mitglied in allen relevanten Landesgremien vertreten. Auch auf kommunaler Ebene unterstützt der Verband seine Mitgliedsunternehmen bei der Realisierung einzelner Projekte und ist bei der Vermittlung entscheidender Ansprechpartner behilflich.

Wir freuen uns über die Aufnahme in den Kreis der Mitglieder, auf zahlreiche interessante Veranstaltungen und hoffen, dass wir über den BFW weitere Gesichter aus der Immobilienbranche kennenlernen dürfen.

Mehr Informationen zum BFW NRW erhalten Sie hier: www.bfw-nrw.de

Kurzmitteilung aus Ratingen: Alle Fitness-Kurse innerhalb weniger Stunden ausgebucht!

Seit Mitte Dezember nutzen die Mitarbeiter am Europaring 60 in Ratingen nun die Ecomotional-Office App. Pünktlich zu den Guten Vorsätzen im Januar werden hier nun auch Fitness-Kurse von zwei netten Personaltrainern angeboten: Daniel Philipp und Christian Battel. Jeweils 1x wöchentlich bieten diese ihr „Full Body Workout“ bzw. das „Functional Training“ an, welches in den neuen Fitnessräumen des Office stattfinden.

Angebot Fitnesskurse in App
Angebot Fitnesskurse in App

Wir haben nicht schlecht gestaunt: Nach Einstellen der Termine am 02.01. dauerte es etwa 2,3 Stunden – und alle Termine waren ausgebucht! So viel Sportsgeist hatten wir von den Nutzern gar nicht erwartet!

Diese kleine Anekdote zeigt aus unseren Augen sehr eindringlich, wie gut sich Services über unser Portal anbieten und vermarkten lassen. Wir freuen uns auf viele weitere Erfolgserlebnisse der Art!

 

Functional Training mit Christian Battel
Functional Training mit Christian Battel
Full Body Workout mit Daniel Philipp
Full Body Workout mit Daniel Philipp

 

JETZT LIVE: Gewerbeprojekt „Ecomotional-Office“ in Ratingen

Es ist soweit: das erste Gewerbeprojekt nutzt unsere ANIMUS Software live! Das „Ecomotional-Office“ am Europaring in Ratingen mit seinen ca. 400 Arbeitsplätzen ist seit dem 15.12.2016 an das System angebunden.

Der Europaring 60 in Ratingen ist nicht einfach irgendein Bürogebäude. Es ist vielmehr durch und durch besonders. Gelegen an der Kreuzung Europaring und Düsseldorfer Straße, einen kurzen Fußmarsch entfernt vom Ratinger Zentrum, das zu einem abwechslungsreichen Mittagessen, einem kurzen Einkauf oder auch nur zum Flanieren durch die gemütliche Fußgängerzone einlädt.

Das Gebäude wurde in den neunziger Jahren geplant und gebaut. 2006 wurde es im Rahmen des von Interboden entwickelten Ecomotional Offices Konzept komplett saniert, umgebaut und restrukturiert. Heute ist der Europaring 60 ein Ort der Kreativität und des Wohlfühlens. Denn Interboden gestaltet hier auf sieben Etagen innovative Erlebnis- und Arbeitswelten und verknüpft dabei ökonomische Faktoren mit motivierenden, emotionalen Mehrwertkomponenten. Immer abgestimmt auf die Bedürfnisse der Mieter.

Ecomotional Office Terrasse
Ecomotional Office Terrasse

Eine Vielzahl an Services rund um das Bürogebäude können jetzt auch digital genutzt werden:

RELOCATION SERVICE

  • Umzugsorganisation
  • Beratung/Unterstützung/Beauftragung bei der Auswahl der Telekommunikationstechnik und der Multimediadienste sowie Überwachung/Überprüfung der beauftragten Dienste
  • Unterstützung/Umzugshilfe durch hauseigenes Personal

CONCIERGE-SERVICE

  • Kundenempfang
  • Kleine Handwerkertätigkeiten
  • Reinigungsdienste
  • Einkäufe/Botengänge
  • Autopflege
  • Fahrradverleih

SECURITY-SERVICE

  • Alarmanlage
  • Videoüberwachung
  • personell besetzter Empfang

OFFICE-SERVICE

  • Postdienst
  • Temporäres Backoffice – Bürotechnik
  • IT-Service

BUSINESS ASSOCIATE-SERVICE

  • Organisation Fahrdienste
  • Gästeappartments
  • Sauna/Fitnessraum
  • Konferenzräume

Weitere Informationen zum Standort Europaring 60 finden Sie hier: http://wp12723901.server-he.de/leistungen/ecomotional-offices/

 

JETZT LIVE: Quartier „Ciel et Terre“ von Ara Ubiorum

Seit dem 01. Oktober nutzt ein weiteres Quartier aus Düsseldorf unser Digitales Mieterportal: das Quartier „Ciel et Terre“ von der Projektentwicklung „Ara Ubiorum“.

Damit dürfen wir weitere 150 Wohneinheiten in unserer App begrüßen.

Ciel et Terre (zu deutsch: Himmel und Erde) – so lautet das Motto des zukunftsweisenden Bauwerks – steht für die Vielseitigkeit der Wohnformen, die das Projekt bietet. So individuell wie die Menschen, so stark differieren ihre Ansprüche an das eigene Zuhause. Ob dem Himmel (Ciel) ganz nah in einem exklusiven Penthouse mit atemberaubender Aussicht oder lieber geerdet (Terre) in einer der unteren luxuriösen Wohnungen. Ciel et Terre ist ein gelungenes Gesamtkonzept, in dem die exponierte Lage und die stilvolle Architektur mit einer hochwertigen Ausstattung abgerundet werden.

Penthouse Ciel et Terre
Penthouse Ciel et Terre

Weitere Infos zum Quartier erhalten Sie hier: http://www.cieletterre.de

Wohnzukunftstag 2016: ANIMUS wird zum „Produkt des Tages“ gewählt

ANIMUS durfte dieses Jahr beim Wohnzukunftstag 2016 als Aussteller dabei sein. Dieser fand vom 21. – 22. Juni 2016 in Berlin statt und wurde wie jedes Jahr vom GDW Bundesverband Deutscher Immobilien ausgerichtet.

Für uns lief es an den zwei Tagen besonders gut, denn wir wurden von den Teilnehmern zum „Produkt des Tages“ gewählt, in den Kategorien:

  • 1. Platz: Nutzerfreundlichkeit
  • 1. Platz: Kosten-Nutzen-Verhältnis
  • 1. Platz: Wahrscheinlichkeit der Kaufentscheidung

Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Produkt so gut angekommen ist und möchten uns an dieser Stelle nochmal für die vielen Stimmen bedanken!

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© GdW, Tina Merkau

Urkunde

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© GdW, Tina Merkau

Was kann man sich unter dem „Wohnzukunftstag“ vorstellen?

Der WohnZukunftsTag ist der Jahresfachkongress der Wohnungswirtschaft, auf dem verschiedene Themen gebündelt und damit eine Vielzahl interessanter Informationen in einem Programm aufbereitet werden.

Das Format bindet Sie als Teilnehmer auch intensiv und interaktiv in das Geschehen ein. Workshops, Produkte und Dienstleistungen zum Anfassen und Mitmachen ergänzen die hochkarätigen Vorträge im Plenum.
Stimmen Sie mit ab über Trends der Zukunft und die innovativsten Produkte.

Im letzten Jahr begeisterte der Kongress knapp 400 Besucher aus der Wohnungswirtschaft, Industrie, Dienstleistung und Politik.
In 12 Workshops und drei Vorträgen im Plenum spannte die Wohnungswirtschaft den ganz breiten Themenbogen.
„Eigentlich müsste man sich klonen und an allen Workshops teilnehmen“ stöhnte ein Teilnehmer, „Ich weiß gar nicht welchen Workshop ich streichen will“.

Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.wohnzukunftstag.de

 

 

DemoDay im Spinlab in Leipzig

Am 14. Juni 2016 war der große Tag gekommen: der DemoDay im Spinlab. Bei dieser Veranstaltung haben die sechs Startups die Möglichkeit sich vor potentiellen Investoren, Kunden, Unternehmern etc. vorzustellen und Ihr Netzwerk zu erweitern. ANIMUS durfte bei diesem Mal als Teil der 3. Klasse dabei sein und den Tag für sich nutzen. Wir möchten uns für die vielen interessanten Gespräche und das (positive) Feedback bedanken! Danke auch ans Team vom Spinlab für diese große Möglichkeit!

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Was ist das „Spinlab – The Accelerator“?

SpinLab – The HHL Accelerator unterstützt innovative Gründungsprojekte bei der Umsetzung und dem Wachstum ihrer Vorhaben. Neben einem intensiven Coaching profitieren die Gründerteams von einem hochkarätig besetzten Mentorenprogramm und zahlreichen Kontakten zu Investoren, etablierten Unternehmen und anderen Gründern. Sie können auf dem Kreativgelände der Leipziger Baumwollspinnerei ein modern ausgestattetes Co-Working-Büro nutzen und erhalten Zugang zu verschiedenen Technologien von Partnern. Auch nach Programmende werden die ausgewählten Startups beim Personal-Recruiting unterstützt, können über ein internationales Austauschprogramm die Expansion planen und erhalten die Möglichkeit, direkt neben dem SpinLab Büroräume anzumieten. Die Gründer können mit der Aufnahme in das 6-monatige Programm alle Angebote kostenfrei und ohne Beteiligung nutzen.

Finanziell getragen wird SpinLab – The HHL Accelerator durch Beiträge von Investoren und etablierten Unternehmen wie Deutsche Postbank, E.ON Connecting Energies, CMS Hasche Sigle, Deutsche Bank, Doberman Ventures, DZ Bank, ergo Versicherungen, Grazia Equity, Heinz Dürr Invest, High-Tech Gründerfonds, KPMG, Madsack Mediengruppe, Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen, Porsche, Quarton International sowie taskforce – Management on Demand.

Mehr Infos unter: www.spinlab.co