Neues Modul: Smart Home in Kooperation mit ambiHome

Obwohl der Begriff Smart Home in den Medien aktuell sehr viel Beachtung erlangt und vielfach diskutiert wird, werden entsprechende Funktionen aktuell noch von wenigen Menschen genutzt. Fast jeder von uns besitzt ein Smartphone und nutzt damit verschiedene Apps – bisher findet aber kaum eine Vernetzung rund um das eigene Zuhause statt. Dabei könnte eine Steuerung des Lichts, der Heizung, der Türzugänge etc. über das Smartphone eigentlich in vielen Situationen so praktisch sein. Wir sind überzeugt davon, dass sich die Digitalisierung der eigenen vier Wände weiterhin positiv entwickeln wird und haben deshalb entsprechende Funktionen in unsere Mieter-App eingebaut.

 

Um diese Funktionen zur intelligenten Haussteuerung für unsere Nutzer attraktiver zu machen, arbeiten wir  mit dem Unternehmen ambiHome zusammen. Dieses bietet ein KNX-Hausautomationssystem, bei dem Wohnkomfort, Sicherheit und Energieeffizienz im Vordergrund stehen – nicht die Technik. Zusätzlich ist das System preiswert und sehr einfach und intuitiv bedienbar.

 

Folgende Funktionen (Auszug) umfasst das Tool von ambiHome:

√      Lichtsteuerung

√      Heizungssteuerung

√      Verschattung (Rolladen/Jalousien)

√      Musik

√      Gruppenfunktionen

√      Zeitschaltuhren

√      Anwesenheitssimulation

 

Im folgenden Video wird die Funktion noch näher vorgestellt:

Neue Funktionen: Anmailen und Chatten unter Nutzern

Seit Mitte April umfasst unsere umfangreiche Software eine weitere Funktion: das Chatten unter Nutzern. In einer Liste werden dem Nutzer dabei alle angemeldeten Nachbarn bzw. Kollegen im Quartier bzw. Bürogebäude angezeigt. Er kann anschließend Nutzer aus der Liste auswählen und diese persönlich anschreiben. Natürlich hat dabei jeder Nutzer die Wahl, ob er in der Liste aufgeführt werden möchte oder lieber anonym bleibt.

Über diese neue Funktion können Quartiere bzw. Bürostandorte noch mehr Attraktivität gewinnen, indem die unterschiedlichen Parteien in einer Immobilie besser miteinander vernetzt werden. Die Anonymität in Großstädten wird weiter aufgehoben – es entsteht ein regionales, soziales Netzwerk.

Wir freuen uns darauf die Quartiere und Bürostandorte durch unser Mieter-Portal noch lebendiger zu gestalten!

SMART CITY – Teil 4: Sicherheit

Mit den Veränderungen in den zuvor erläuterten Bereichen und Themenfeldern wird auch das Thema Sicherheit zunehmende Bedeutung erlangen. Während man den Begriff „Öffentliche Sicherheit“ heute noch stark mit der Unversehrtheit der Bürger und mit Institutionen wie der Polizei, Feuerwehr und Gesundheitswesen verbindet, wird sich der Sicherheitsbegriff in Zukunft vor allem auf den Schutz der neu geschaffenen Kommunikationsinfrastruktur ausweiten. Die Vorteile einer stark vernetzten Kommunikationsstruktur liefern gleichzeitig das Risiko der Verletzbarkeit mit unmittelbaren Auswirkungen auf essentielle Bereiche der städtischen Infrastrukturen.

 

Hierbei wird sich die Prävention von Risiken in der Zukunft zu einem Schlüsselbegriff in der Smart City entwickeln. Das bedeutet, dass die Komponenten, die die Kommunikationsstruktur der Stadt mit Inhalten befüllen kontinuierlich überwacht werden müssen. Durch ständige Kontrollen und eventuell Simulationen sollten die Systeme für den Fall einer Krisensituation getestet und ausgerüstet sein. Hierbei ist vor allem der einzelne Bürger und seine persönlichen Daten zu schützen, wenn dieser seine Daten z.B. beim Online-Shopping preisgibt.05

SMART CITY – Teil 3: Information & Kommunikation

Einen weiteren wichtigen Bestandteil der Smart City Definition stellt die Weiterentwicklung und Verbreitung der Bereiche Information und Kommunikation dar. Hierbei wird die Kommunikation neu definiert werden und sich nicht mehr nur getrennt auf Festnetz, Mobilfunk und Internet beschränken, sondern alle Kommunikationsinfrastrukturen miteinander vereinen. Neben den heute bereits üblichen Endgeräten wie Smartphones oder Notebooks werden außerdem weitere Kommunikations-Endpunkte, wie bspw. Autos, Küchengeräte, Gebäude oder Straßen ins Kommunikationsnetz integriert werden.

Damit sollen neue Maßstäbe vor allem hinsichtlich der öffentlichen Verfügbarkeit von Informationen und Transparenz geschaffen werden. Mit dem Berliner Open-Data-Portal wird das in einem bundesweit ersten Pilotprojekt in Kooperation mit Fraunhofer FOKUS erprobt. Daten aus der städtischen Verwaltung, wie bspw. zur Verkehrssituation, Luft- und Wasserqualität, Pollenflug oder Umweltdaten, sollen für alle zugänglich gemacht werden. Damit werden aber auch Themen wie Datenschutz und Datensicherheit zunehmende Bedeutung erlangen.

Das mobile Internet wird zunehmend noch wichtiger werden und bis 2020 den Hauptanteil der Internetnutzung einnehmen. Dazu werden die bestehenden Netze nicht ausreichen – neuartige Breitbandnetze werden bereits weltweit getestet. Breitbandige Kommunikationsnetze sind deshalb eine wichtige Lebensader für die Stadt der Zukunft.

SMART CITY – Teil 2: Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Seit den 1990er Jahren bestimmt nachhaltige Entwicklung, also einer Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne die Bedürfnisse späterer Generationen zu gefährden, den Stadtentwicklungsdiskurs. Auslöser dieses Umdenkens sind Herausforderungen wie der Klimawandel und die Grenzen des Wachstums. Das Konzept der Nachhaltigen Stadt basiert vor allem auf einer ökologischen, ökonomischen und sozio-kulturellen Betrachtungsweise.

Ziele einer nachhaltigen Stadt bzw. Stadtentwicklung und Stadtpolitik können dabei sein:

  • ökologische Dimension: nachhaltige Nutzung erneuerbarer Ressourcen und minimale Nutzung nicht-erneuerbarer Ressourcen
  • ökonomische Dimension: Betonung einer regionalen Kreislaufwirtschaft, minimale Transportintensität und z.B. eine Innovationspolitik mit dem Fokus auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise
  • sozio-kulturelle Dimension: multikulturelles Zusammenleben, Mitverantwortung und demokratische Partizipation der Bevölkerung

SMART CITY – Teil 1: Mobilität

Mobilität – Stau gehört der Vergangenheit an

 

Ob durch intelligente Leitsysteme für den Verkehr, der Nutzung von Real-Time-Informationen zur besseren Ausnutzung des Straßennetzes oder durch eine intermodulare Routenplanung: das Thema Mobilität bietet zum heutigen Standpunkt noch viel Verbesserungspotenzial. Experten gehen davon aus, dass durch eine digitale Verkehrssteuerung eine Kapazitätssteigerung von bis zu einem Drittel erreicht werden kann – ganz ohne bauliche Maßnahmen.

Die Verbreitung von elektronisch betriebenen Fahrzeugen und ein Ausbau des Car-Sharing-Netzes, welches in vielen großen deutschen Städten bereits genutzt wird, kommen zusätzlich der Umwelt zugute.

Die Weiterentwicklung der Zahlungsmethode Mobile Payment – also einfache Durchführung von Zahlungen übers Smartphone – hat ebenfalls eine Auswirkung auf die Mobilität: hierdurch erhofft man sich eine Absenkung der Schwarzfahrerrate und größere Auslastung des öffentlichen Nahverkehrs.15

SMART CITY – Wie wird die Stadt der Zukunft aussehen?

Der Begriff der „Smart City“ begegnet einem im Alltag heute immer häufiger. Doch was kann man sich darunter genau vorstellen?

 

Mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung leben in der Stadt – bis 2050 sollen es sogar 70 Prozent sein. Damit stellt die Stadt und ihre zukünftige Entwicklung einen wichtigen Zukunftsfaktor dar. Der Begriff Smart City kann als eine zukünftige Vision von Großstädten bezeichnet werden, welche effizienter, nachhaltiger, mobiler, grüner, vernetzter und sicherer sind. So definiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Smart Cities als „CO2-neutrale, energie- und ressourceneffiziente und klimaangepasste Städte von morgen“.

 

Die einzelnen Bereiche bzw. Dimensionen der Smart City sollen in den nächsten Wochen nach und nach in dieser Beitragsreihe vorgestellt werden.08

Julia und Tom ziehen um – Teil 4: Willkommen in Düsseldorf!

Der Umzug wurde dank der Unterstützung des Mieterportals mit Bravur gemeistert! Mittlerweile fühlen sich Julia und Tom schon richtig wohl in Ihrer Wohnung und die Einrichtung ist soweit auch abgeschlossen. Der erste Eindruck von der Stadt Düsseldorf ist schon mal gut, aber die letzten Tage haben die beiden vor allem Zuhause verbracht. Nun ist es an der Zeit mal vor die Tür zu gehen! In der Quartiers-App hat Julia bereits gesehen, dass es hier eine Funktion namens „Veranstaltungen“ gibt. Mal schauen, was hier so für den heutigen Abend empfohlen wird.

Außerdem stößt Julia auf den Pinnwandeintrag einer Nachbarin. Diese sucht nach einer Laufpartnerin, um sich auf einen Halbmarathon in der Stadt vorzubereiten. Das hört sich doch gut an! Cool, dass es über die App so leicht ist, neue Leute kennenzulernen!

So einfach hätten sich Julia und Tom den Umzug von München nach Düsseldorf gar nicht vorgestellt. Die beiden sind super glücklich über Ihre neue Wohnung und voller Dank gegenüber Ihrer neuen Verwaltung und insbesondere der Quartiers-App. Diese hat Ihnen in einigen Phasen des Umzugs gut unter die Arme gegriffen, sie an wichtige Aufgaben erinnert und mit den richtigen Ansprechpartnern und netten Nachbarn verknüpft.

Nach so einem guten Start kann die Zeit in Düsseldorf ja nur gut werden! Wir wünschen den beiden jedenfalls viel Erfolg!

Julia und Tom ziehen um – Teil 3: Einzug in die neue Wohnung

Es ist soweit! Julia und Tom sind in Düsseldorf angekommen und halten die Schlüssel der neuen Wohnung in den Händen. Tom schießt ein Selfie für die Freunde in München. Die Wohnung gefällt Ihnen sehr gut und das Service-Personal des Quartiers hat schon mal einen super netten Eindruck gemacht. Schon mal ein guter Start!

Nachmittags treffen die Möbel durch das gebuchte Umzugsunternehmen ein und Paul und ein gebuchter Helfer kommen zur Unterstützung. Dank der guten Vorbereitung mithilfe der Tipps & Tricks der Quartiers-App klappt alles soweit reibungslos und am Abend sieht die Wohnung schon fast heimisch aus.

In der App stöbern die beiden am Abend in den Angeboten für Bewohner des Quartiers. Hier ist z.B. auch ein bekannter Möbelshop aus der Umgebung vertreten, bei welchem alle Bewohner einen Rabatt über 15% erhalten. Da steht einem neuen Sofa ja nichts mehr im Wege!

Beim Surfen im Portal ist Julia außerdem auf den Reinigungs-Service gestoßen und hat diesen für den nächsten Montag direkt mal gebucht. Nach einem anstrengenden Umzugs-Wochenende kann man sich ja auch mal eine kleine Auszeit gönnen.